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Open House – Filmkritik

Wie ihr vielleicht vor kurzem mitbekommen habt, ist es mir vor kurzem gelungen, meine Flugangst zu überwinden und obwohl ich dabei – zum Glück! – unter Tabletteneinfluss stand, war ich noch im Stande, mir auf Netflix einen Film während dem Flug anzusehen. Bitte entschuldigt, wenn ich einige Details auslasse, weil ich mich nicht mehr genau erinnere, aber keine Sorge: das Wesentliche ist mir natürlich nicht entgangen.  Weiterlesen „Open House – Filmkritik“

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American Vandal – Serienkritik

Ich bin müde. Müde, aufgedreht, glücklich, hibbelig, nachdenklich, überrascht. Dafür kann es nur 2 Gründe geben. Grund 1) Man hat die ganze Nacht ein Buch gelesen, es vollendet und man wird es nicht mehr los. Oder Grund 2. Etwas ähnliches, nur nicht in Form eines Buches sondern einer Serie. Und genau das ist mir von gestern auf heute passiert. Ich habe endlich wieder eine Serie so gefeiert, dass ich sie innerhalb eines halben Tages durchgesuchtet habe. Dabei handelt es sich um ein Netflix Original, welches erst vor kurzem erschienen ist: American Vandal. Gestern Nachmittag hatte mir eine Freundin davon erzählt und gemeint, ich solle mir doch mal eine Folge ansehen und ihr berichten, wie es mir gefällt. Gesagt – getan. Ich liege also im Bett und schaue mir die erste Folge an. Dann die zweite, die dritte.. und auf einmal ist es 4 Uhr und ich bin fertig – einfach so. Weiterlesen „American Vandal – Serienkritik“

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3% – Kritik

Im September sind schon wieder so viele tolle Bücher erschienen, dass ich es fast unmenschlich finde. Wie soll ich meine Serien- und Filmsucht befriedigen, wenn ich die ganze Zeit nur ans lesen denke? Momentan habe ich meine Netflix-Zeit auf eine Folge am Tag beschränkt und komme damit wirklich gut zurecht. Wer hätte gedacht, wie gut einem Serien gefallen können, wenn man etwas mehr Zeit hat, die Folgen einzeln zu verarbeiten, anstatt wie normalerweise alles an höchstens einem Wochenende durchzusuchten. Letzten Monat bin ich also wie immer auf Netflix unterwegs gewesen und habe nach interessanten Neuzugängen gesucht. Und tatsächlich bin ich da auf etwas gestoßen. Die Handlung hat mich sofort interessiert und so habe ich es mir am Abend im Bett bequem gemacht und die erste Folge angefangen. Das erste, das ich gemerkt habe: Kein Deutsch, nur Untertitel. Hier soll mich keiner falsch verstehen, ich bin ein großer Fan von Originalen, vor allem wegen der teilweise nicht ganz so passenden Synchronisation. Aber am Abend, nach der Arbeit will man eigentlich nicht mehr mit etwas anfangen, bei dem man dann doch mehr zuhören muss, als bei der Muttersprache. Noch überraschter war ich, als ich gesehen habe, dass die Serie aus Brasilien stammt und es daher besser wäre, mit der Serie direkt auf portugiesisch anzufangen und das habe ich dann schließlich auch getan. Weiterlesen „3% – Kritik“

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Teen Wolf – Staffel 1 : Kritik

Ich bin schon so lange auf der Suche nach einer guten Serie. Wochenlang habe ich mit einer angefangen und nach ein paar Folgen wieder abgebrochen, was zur Folge hatte, dass nicht nur meine Netflix-Playlist ins unermessliche wuchs, sondern auch meine Motivation langsam den Geist aufgab. Ich komme höchstens zu einer Folge am Tag und muss wirklich überzeugt davon sein, sie sehen zu wollen und meinen geliebten Büchern vorzuziehen.

Früher habe ich meine Serien und Filme liebevoll im Regal platziert und so lange gesammelt bis ich Reihen und Regale voll davon hatte. Jetzt kaufe ich nur noch selten ein paar Blu-Rays und mit den Serien habe ich dank Netflix und Amazon Prime komplett aufgehört. Wenn man dann auch noch verrückt nach Büchern ist und einen Fulltime-Job hat, bleibt leider relativ wenig Zeit für Netflix.

Jedoch bin ich aus purem Zufall letzte Woche auf etwas interessantes gestoßen. Vor einigen Jahren wollte ich unbedingt mit Teen Wolf anfangen. Die Serie war gerade erschienen und viele schwärmten davon. Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund verlor ich sie immer wieder aus den Augen und irgendwann dann auch aus dem Sinn, bis letzten Sonntag. Ich fand die komplette Serie auf Amazon Prime und fing sofort mit der ersten Folge an. Weiterlesen „Teen Wolf – Staffel 1 : Kritik“

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11.22.63 – Der Anschlag – Kritik

Mein Freund hat mir zum Geburtstag die Serie zu Stephen King’s Meisterwerk „Der Anschlag“ (engl. „11.22.63“) geschenkt. Am Samstag sind wir damit fertig geworden und ich muss endlich meine Meinung dazu loswerden.

Um was geht’s?  Im großen und ganzen dreht sich die Geschichte um den High-School Lehrer Jake Epping. Er befindet sich in seinen 30ern, ist geschieden und hat ein unglaublich durchschnittliches Leben. Im Gegensatz zu dem Buch, welches sich ganz nach King-Manier erst mal um das dreht was sein Leben so durchschnittlich und langweilig macht, geht es hier direkt zur Sache: Als Jake seinen guten alten Freund Al Templeton, den Wirt eines Restaurants besucht verschwindet dieser einen kurzen Moment im Vorratsraum und kommt vollkommen verändert wieder zurück. Er wirkt älter, schwach und scheint krank zu sein. Wie ist das möglich, vor ein paar Minuten ging es ihm noch gut. Jake stellt ihn zur Rede und es stellt sich heraus, dass Al durch ein Zeitportal ins Jahr 1960 zurückreisen kann und egal wie lange dieser dort verweilt, in der Gegenwart vergehen nur ein paar Minuten. Des Weiteren teilt er Jake mit, dass er aus einem bestimmten Grund in dieses Jahr zurückgereist ist: Er wollte den Anschlag auf John F. Kennedy verhindern, welcher im Jahr 1963 durch einen Schützen getötet wurde. Al hat in diesen wenigen Minuten fast 3 Jahre in dieser Welt verbracht, bis der Krebs ihn heimgesucht und ihn aufgehalten hat. Wie konnte das einem völlig gesunden Menschen passieren? Ganz einfach: Die Vergangenheit will sich nicht ändern lassen. Er bittet Jake, diese Aufgabe für ihn zu erledigen und den Präsidenten zu retten, und Jake nimmt an. Wird er es schaffen die Vergangenheit zu verändern? Und am wichtigsten: Wie wird die Gegenwart darauf reagieren? Weiterlesen „11.22.63 – Der Anschlag – Kritik“