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Open House – Filmkritik

Wie ihr vielleicht vor kurzem mitbekommen habt, ist es mir vor kurzem gelungen, meine Flugangst zu überwinden und obwohl ich dabei – zum Glück! – unter Tabletteneinfluss stand, war ich noch im Stande, mir auf Netflix einen Film während dem Flug anzusehen. Bitte entschuldigt, wenn ich einige Details auslasse, weil ich mich nicht mehr genau erinnere, aber keine Sorge: das Wesentliche ist mir natürlich nicht entgangen.  Weiterlesen „Open House – Filmkritik“

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In einer kleinen Stadt–Needful Things: Rezension

Ich liebe spannende Romane, Krimis und Thriller. Natürlich muss man in der richtigen Stimmung dafür sein, aber wann ist der Zeitpunkt perfekter, als in den Momenten, wenn der Morgen neblig beginnt, die Tage kürzer und die die Nächte kühler werden? Die Natur zeigt ihre farbige Pracht noch einmal mit allen Sinnen bis der Tag kommt, an dem die Bäume ihre letzten Blätter verlieren und der Winter beginnt. Schon vor einigen Wochen habe ich an so einem regnerischen, kühlen Tag begonnen, mit einem Stephen King Klassiker anzufangen, bei dem es nicht nur die Seitenzahlen in sich hatten. Ich finde für ein Buch mit fast tausend Seiten muss man nicht nur Zeit, sondern auch ordentlich Geduld mitbringen. Leider hat mir das Schicksal von letzterem eher weniger mitgegeben. Aber ich hab mich getraut und es endlich probiert, und hier kommt mein Ergebnis: Weiterlesen „In einer kleinen Stadt–Needful Things: Rezension“

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Teen Wolf – Staffel 1 : Kritik

Ich bin schon so lange auf der Suche nach einer guten Serie. Wochenlang habe ich mit einer angefangen und nach ein paar Folgen wieder abgebrochen, was zur Folge hatte, dass nicht nur meine Netflix-Playlist ins unermessliche wuchs, sondern auch meine Motivation langsam den Geist aufgab. Ich komme höchstens zu einer Folge am Tag und muss wirklich überzeugt davon sein, sie sehen zu wollen und meinen geliebten Büchern vorzuziehen.

Früher habe ich meine Serien und Filme liebevoll im Regal platziert und so lange gesammelt bis ich Reihen und Regale voll davon hatte. Jetzt kaufe ich nur noch selten ein paar Blu-Rays und mit den Serien habe ich dank Netflix und Amazon Prime komplett aufgehört. Wenn man dann auch noch verrückt nach Büchern ist und einen Fulltime-Job hat, bleibt leider relativ wenig Zeit für Netflix.

Jedoch bin ich aus purem Zufall letzte Woche auf etwas interessantes gestoßen. Vor einigen Jahren wollte ich unbedingt mit Teen Wolf anfangen. Die Serie war gerade erschienen und viele schwärmten davon. Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund verlor ich sie immer wieder aus den Augen und irgendwann dann auch aus dem Sinn, bis letzten Sonntag. Ich fand die komplette Serie auf Amazon Prime und fing sofort mit der ersten Folge an. Weiterlesen „Teen Wolf – Staffel 1 : Kritik“

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Annabelle 2 – Kritik

Bitte, es ist nicht das wonach es aussieht. Nur weil ich 2 Samstage hintereinander im Kino war heißt das weder das ich abhängig bin noch das ich sonst nichts zu tuen habe (naja.. seien wir ehrlich, selbst mich dazu zu bewegen während meiner Freizeit überhaupt das Haus am Abend zu verlassen ist schon ein Fortschritt und überhaupt, ist es wirklich so schlimm von Kino’s magisch angezogen zu werden? Schließlich brauchen die ja jemanden, der regelmäßig den Nacho-Vorrat plündert.)

Jedenfalls, ja ich war wieder einmal im Kino und bevor ich zu dem eigentlichen Film komme, muss ich zuerst ein wenig das „Fangirl“ rauslassen. In der Vorschau heute kam nämlich ein extendet Trailer von Stephen King’s Meisterwerk „Es“! Ich war komplett aus der Fassung gebracht als ich die ersten paar Minuten des Films erleben durfte und ich verspreche, ich werde die erste sein, die am Start-Donnerstag Ende September im Kino sitzen wird. Aber jetzt endlich zum eigentlichen Thema, und zwar gab es diesen Samstag einen Horrorfilm für mich, auf den ich mich schon lange riesig gefreut hatte: „Annabele 2“. Ich stehe total auf James Wan, der wirklich ein Meister seines Gebiets ist, und nachdem mir nicht nur Conjouring eins und zwei, sondern auch der erste „Annabelle“ so gut gefallen hat, musste ich mich einfach auf ein weiteres vor der großen Leinwand gruseln lassen. Weiterlesen „Annabelle 2 – Kritik“

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11.22.63 – Der Anschlag – Kritik

Mein Freund hat mir zum Geburtstag die Serie zu Stephen King’s Meisterwerk „Der Anschlag“ (engl. „11.22.63“) geschenkt. Am Samstag sind wir damit fertig geworden und ich muss endlich meine Meinung dazu loswerden.

Um was geht’s?  Im großen und ganzen dreht sich die Geschichte um den High-School Lehrer Jake Epping. Er befindet sich in seinen 30ern, ist geschieden und hat ein unglaublich durchschnittliches Leben. Im Gegensatz zu dem Buch, welches sich ganz nach King-Manier erst mal um das dreht was sein Leben so durchschnittlich und langweilig macht, geht es hier direkt zur Sache: Als Jake seinen guten alten Freund Al Templeton, den Wirt eines Restaurants besucht verschwindet dieser einen kurzen Moment im Vorratsraum und kommt vollkommen verändert wieder zurück. Er wirkt älter, schwach und scheint krank zu sein. Wie ist das möglich, vor ein paar Minuten ging es ihm noch gut. Jake stellt ihn zur Rede und es stellt sich heraus, dass Al durch ein Zeitportal ins Jahr 1960 zurückreisen kann und egal wie lange dieser dort verweilt, in der Gegenwart vergehen nur ein paar Minuten. Des Weiteren teilt er Jake mit, dass er aus einem bestimmten Grund in dieses Jahr zurückgereist ist: Er wollte den Anschlag auf John F. Kennedy verhindern, welcher im Jahr 1963 durch einen Schützen getötet wurde. Al hat in diesen wenigen Minuten fast 3 Jahre in dieser Welt verbracht, bis der Krebs ihn heimgesucht und ihn aufgehalten hat. Wie konnte das einem völlig gesunden Menschen passieren? Ganz einfach: Die Vergangenheit will sich nicht ändern lassen. Er bittet Jake, diese Aufgabe für ihn zu erledigen und den Präsidenten zu retten, und Jake nimmt an. Wird er es schaffen die Vergangenheit zu verändern? Und am wichtigsten: Wie wird die Gegenwart darauf reagieren? Weiterlesen „11.22.63 – Der Anschlag – Kritik“