Allgemein · rezensiert

Nur noch ein einziges Mal – Rezension

Willkommen im November – oder wie ich es gerne bezeichne: Der-Monat-vor-dem-Dezember-an-dem-wir-alle-nur-auf-Weihnachten-warten-aber-nicht-offiziell. Richtig – Weihnachten steht nun offiziell in den Startlöchern und die Verkäufer von gebrannten Mandeln wittern bereits die ersten großen Erfolgswochenenden. Obwohl viele immer sagen, dass die Weihnachtszeit total überwertet ist, kann ich nur immer wieder sagen, wie viel Spaß es auf der anderen Seite machen kann. Was ich noch mehr an dieser Zeit liebe, ist, dass das Wetter und die Stimmung immer mehr dazu einlädt, sich auf dem Sofa zu verkrümeln und zu lesen. Genau das habe ich am Wochenende getan – und wurde nicht enttäuscht.

Um was geht’s? Als Lily Ryle kennenlernt, scheinen all ihre Träume wahr zu werden: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – attraktiv, wohlhabend und bis über beide Ohren in Lily verliebt. Vergessen ist Lilys schwierige Kindheit. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe. Doch dann trifft Lily zufällig Atlas wieder, und auf einmal zeigt Ryle sich von einer Seite, die sie niemals von ihm erwartet hätte.

Kurzinfos

♡ 416 Seiten

♡ November 2020 erschienen

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♡ Genre: Roman

Meine Meinung: Normalerweise zählen Liebesgeschichten nicht zu meinen liebsten Genres aber an diesem Buch kommt man einfach nicht mehr vorbei. Von „einzigartig“ bis „überbewertet“ habe ich schon alles gehört und wollte mir endlich meine eigene Meinung bilden. Ich habe das Buch schon seit einigen Monaten zu Hause und ich kann mich noch gut erinnern, dass ich die ersten paar Kapitel schon angefangen hatte und einfach nichts so richtig in die Geschichte hineinfinden konnte. Dieses Mal war das anders. Ich fand den Anfang ein kleines bisschen zäh aber nach ein paar Kapiteln konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Das liegt nicht zuletzt an dem Schreibstil der Autorin und dem Wechselnden Setting zwischen Monologen aus der Vergangenheit der Protagonistin und Situationen aus ihrer aktuellen Lage. Ich finde es toll, dass ich bis zum letzten Kapitel nicht sagen konnte, wie die Geschichte ausgeht und in meinen Augen hat die Autorin sehr häufig bewiesen, wie detailreich sie auch die schwierigen Augenblicke der Protagonistin beschreiben kann.

Fazit: Ich würde niemandem empfehlen, dieses Buch in der Öffentlichkeit zu lesen – zumindest nicht ohne Taschentücher.

Bewertung im Detail

Idee ★★★☆☆ ( 3 / 5 )

Handlung ★★★★★ ( 5 / 5 )

Buchcover ★★★☆☆ ( 5 / 5 )

Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 )

Spannung ★★★★☆ ( 4 / 5 )

wie sicher ist es, das ich noch ein Buch vom Autor lese? ★★★★☆ ( 4 / 5 )

= 4 ★★★★

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