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Annabelle 2 – Kritik

Bitte, es ist nicht das wonach es aussieht. Nur weil ich 2 Samstage hintereinander im Kino war heißt das weder das ich abhängig bin noch das ich sonst nichts zu tuen habe (naja.. seien wir ehrlich, selbst mich dazu zu bewegen während meiner Freizeit überhaupt das Haus am Abend zu verlassen ist schon ein Fortschritt und überhaupt, ist es wirklich so schlimm von Kino’s magisch angezogen zu werden? Schließlich brauchen die ja jemanden, der regelmäßig den Nacho-Vorrat plündert.)

Jedenfalls, ja ich war wieder einmal im Kino und bevor ich zu dem eigentlichen Film komme, muss ich zuerst ein wenig das „Fangirl“ rauslassen. In der Vorschau heute kam nämlich ein extendet Trailer von Stephen King’s Meisterwerk „Es“! Ich war komplett aus der Fassung gebracht als ich die ersten paar Minuten des Films erleben durfte und ich verspreche, ich werde die erste sein, die am Start-Donnerstag Ende September im Kino sitzen wird. Aber jetzt endlich zum eigentlichen Thema, und zwar gab es diesen Samstag einen Horrorfilm für mich, auf den ich mich schon lange riesig gefreut hatte: „Annabele 2“. Ich stehe total auf James Wan, der wirklich ein Meister seines Gebiets ist, und nachdem mir nicht nur Conjouring eins und zwei, sondern auch der erste „Annabelle“ so gut gefallen hat, musste ich mich einfach auf ein weiteres vor der großen Leinwand gruseln lassen.


Kurzinfo:
→ Prequel zum vorherigen Teil

→ seit 24.08 im deutschen Kino

→ wurde u.a. von James Wan produziert.


Um was geht’s in der Fortsetzung? Der Film beginnt damit das der Puppenhersteller Samuel und seine Frau Esther ihre gemeinsame Tochter Annabelle bei einem schrecklichen Unfall verlieren. 20 Jahre nach diesem Umglück heißen sie einige Mädchen gemeinsam mit der Nonne Charlotte willkommen, die künftig bei ihnen wohnen sollen. Die Waisen stammen aus einem geschlossenen Kinderheim und sollen hier ein neues Zuhause finden. Doch schon bald fällt den Kindern auf das etwas in diesem Haus nicht Stimmt. Türen öffnen sich, Stimmen und Geräusche sind zu hören und als eines der Mädchen hinter einer verschlossenen Tür die Puppe Annabelle finden, die viel lebendiger ist als es den Anschein macht fängt der ganze Horror erst an.

Meine Meinung: Ich finde man sollte bei Horror-Filmen zwar einen gewissen Anspruch stellen, jedoch nicht erwarten, dass eine unglaubliche Handlung hinter dem ganzen verbirgt. Bei den Blumhouse-Filmen – zumindestens bei den meisten – finde ich aber das, trotz des großen Maßes an Schrecken immer noch ein Handlungsstrang zu erkennen ist. Ich fand es interessant, in diesem Teil die Geschichte darüber zu erfahren, wie Annabelle „entstanden“ ist und wie es dazu kam, dass sie verflucht wurde und so viele Menschen verletzt hat. Ich habe mich häufig sehr erschrocken und habe mich wirklich gut gegruselt. Es gab unter den Mädchen zwar eine Hauptperson, jedoch wurden auch die anderen nicht außer acht gelassen und es war interessant, den Horror aus verschiedenen Blickwinkeln zu begegnen.

Fazit: Für Fans des Horror-Genres und Liebhabern der restlichen Reihe ein muss. Ich war nach dem Kinobesuch jedenfalls zufrieden und finde, obwohl man ihn sich nicht nochmal anschauen muss, dass es gutes Popcorn Kino war und jeder, der sich gerne erschrecken lassen will, auf seine Kosten kommt.

Rating: ★★★☆☆ – ★★★★☆ (3,5 Sterne)

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